Meistere das solide, prinzipientreue Londoner System im interaktiven Schritt-für-Schritt-Labor. Lerne die klassische weiße Pyramidenstruktur und die widerstandsfähigsten schwarzen Verteidigungszüge mit taktischen Echtzeiterklärungen.
Londoner System
Zentralbauern nach d4 vorrücken
Kontrolliert die wichtigen Felder e5 und c5 und öffnet die Diagonale für den Läufer.
Weiß entwickelt Lf4, e3, c3, Ld3, Sbd2 und Se5 zu einer unerschütterlichen Festung.
Ein universelles, verlässliches Eröffnungssystem für Spieler aller Spielstärken.
Das Londoner System ist ein schematisches Eröffnungskonzept statt eines reinen Varianten-Auswendiglernens. Weiß folgt einer harmonischen Zugfolge (d4, Lf4, e3, c3, Sf3, Ld3, Sbd2), die gegen fast jede schwarze Aufstellung sicher funktioniert.
Im klassischen Damengambit wird der Läufer oft hinter dem Bauern e3 eingesperrt. Im Londoner System zieht der Läufer auf f4 ins Spiel, bevor e3 gezogen wird, wodurch er wichtige Diagonalen beherrscht.
Die drei Zentralbauern bilden ein stabiles Bollwerk. Tauscht Schwarz mit ...c5 und ...cxd4 ab, schlägt Weiß mit exd4 zurück und behält die feste Zentrumskontrolle.
Nach der Figurenentwicklung platziert Weiß den Springer oft dominant auf e5 und stützt ihn mit f4 ab. Dies erzeugt gefährliche Angriffschancen gegen den feindlichen König.
Schwarz sollte früh mit ...c5 angreifen, den Springer nach c6 entwickeln, mit ...Ld6 den gegnerischen Läufer herausfordern und mit einem Turm auf e8 den Hebel ...e5 vorbereiten.
Unser interaktiver Trainer führt Sie Zug für Zug. Wenn Sie ein unerwartetes Feld wählen, zeigt ein sanfter Hinweis das vorgesehene Buchfeld an.
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Das Londoner System ist eine beliebte Damengambit-Eröffnung für Weiß, die mit 1.d4, 2.Sf3 und 3.Lf4 beginnt. Weiß entwickelt den Läufer vor den Bauernzug e3 und errichtet eine extrem solide Bauernpyramide mit c3-d4-e3.
Im Gegensatz zu scharfen taktischen Varianten, bei denen ein falscher Zug sofort verliert, basiert das Londoner System auf verlässlichen Prinzipien. Die solide Grundstruktur funktioniert gegen fast jede schwarze Antwort, sodass man sich auf Figurenentwicklung und Pläne konzentrieren kann.
Der klassische Entwicklungsplan in diesem Labor folgt: 1.d4, 2.Sf3, 3.Lf4, 4.e3, 5.Lg3, 6.Sbd2, 7.c3, 8.Ld3, 9.Se5 und 10.O-O. Dies baut die solide c3-d4-e3 Pyramide auf und bringt den König in Sicherheit.
Ein Abtausch auf d6 würde die schwarze Dame aktivieren. Weicht Weiß nach g3 aus, muss Schwarz auf g3 schlagen, woraufhin Weiß mit dem h-Bauern zurückschlägt (hxg3) und die h-Linie für den Turm öffnet.
Schwarz attackiert das Zentrum früh mit ...c5, entwickelt Springer nach f6 und c6, fordert den Läufer mit ...Ld6 heraus und bereitet den Vorstoß ...e5 mit einem Turm auf e8 vor.
Ja. Weltmeister wie Magnus Carlsen, Ding Liren und Wladimir Kramnik nutzen das Londoner System regelmäßig in Turnieren. Die solide Struktur bietet auch auf höchstem Niveau strategische Tiefe.
Das Jobava-London ist eine moderne, angriffslustige Variante, bei der Weiß 2.Sc3 vor Lf4 spielt, um mit Sb5 früh Druck auf das Feld c7 auszuüben.
Der Trainer zeigt legale Zielfelder und liefert sofortige Erklärungen für jeden Zug. Durch das eigene Ausführen auf dem Brett festigen sich Züge und strategische Ideen spielerisch im Gedächtnis.
Interaktiver Eröffnungstrainer • Didaktische Zugführung • Keine Registrierung