Tauchen Sie ein in die Welt der unsichtbaren Magnetkräfte! Bewegen Sie Magnete frei über den Tisch, beobachten Sie magnetische Feldlinien und testen Sie Alltagsgegenstände auf ihren Magnetismus.
Pole, Abstandsgesetz, ferromagnetische Metalle und Experimentiertipps.
Jeder Magnet hat immer zwei Pole: einen Nordpol (N) und einen Südpol (S). Selbst wenn man ihn teilt, entstehen zwei neue vollständige Magnete.
Ungleiche Pole ziehen sich an (Nord zieht Süd an), während gleiche Pole sich abstoßen (Nord stößt Nord ab).
Die Magnetkraft nimmt bei Annäherung enorm zu. Bei Berührung schnappt Eisen fest an den Pol.
Nur ferromagnetische Metalle wie Eisen, Nickel und Kobalt werden von Magneten angezogen.
Nicht alle Metalle sind magnetisch: Aluminiumdosen, Gold und Kupfer haften ebenso wenig wie Plastik, Glas oder Holz.
Die Erde besitzt einen flüssigen Eisenkern und wirkt wie ein riesiger Magnet, weshalb Kompassnadeln nach Norden zeigen.
Die nächsten Übungen in dieser Gruppe. Alles läuft in deinem Browser.
Ein kostenloses, interaktives Physik-Werkzeug, um Magnetkräfte, Pole und Materialien spielerisch zu erforschen.
Sie können den Magneten frei mit dem Finger oder der Maus bewegen, um Gegenstände anzuziehen und mitzuziehen.
Sie stoßen sich gegenseitig ab, weil ihre Magnetfelder gegeneinander drücken.
Ihre Magnetfeldlinien ergänzen sich und fließen harmonisch ineinander, was die Magnete zusammenzieht.
Nein, nur Eisen, Stahl und Nickel sind ferromagnetisch. Aluminium, Kupfer und Gold haften nicht an Magneten.
Die Späne richten sich entlang der unsichtbaren Magnetfeldlinien zwischen Nord- und Südpol aus.
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Komplexe Maxwell-Gleichungen und Quantenspin-Mathematik werden zugunsten kindgerechter Anschaulichkeit ausgelassen.
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