Benenne die Teile. Tippe Sensor, Gehirn, Motor oder Batterie und beobachte denselben Rasterroboter. Der Sensor liest den Raum, das Gehirn wählt den nächsten Schritt, der Motor führt ihn aus, und die Batterie gibt die Energie. Erkunde frei, dann übe acht kurze Welches-Teil-Rätsel.
Bumper
Nein
Licht
Dämmrig
Distanz
3 Zellen
Dieses Teil
Schaut in den Raum. Bumper, Licht und Distanz sind, was er merkt.
Sensor, Gehirn, Motor und Batterie auf demselben Raster. Tippe ein Teil, um zu sehen, was es tut.
Ein Roboter ist keine magische Kiste. Er braucht einen Sensor, um den Raum zu merken, ein Gehirn zum Wählen, einen Motor zum Bewegen und eine Batterie für Energie. Dieses Labor nutzt absichtlich diese vier Kinderwörter. Du tippst ein Teil und siehst dasselbe Dreieck, das du schon in Sinne gefahren hast.
Der Sensor merkt eine Wand, eine Lampe oder leeren Boden. Bumper ist ja, wenn eine Wand voraus liegt. Licht gilt für die Zelle unter den Füßen. Distanz zählt leere Zellen voraus, von 0 bis 3. Der orange Ring markiert die Zelle, die der Sensor anschaut.
Das Gehirn hier ist absichtlich winzig. Wenn Bumper ja ist, wähle links drehen. Wenn Bumper nein ist, wähle vorwärts. Das ist kein Irrgartenlöser und kein Suchalgorithmus. Es ist die erste Idee von denken: lesen, dann wählen.
Wählen ist nicht dasselbe wie Bewegen. Der Motor ist das Teil, das dreht oder rollt. Tippe Los, um zu sehen, wie das Dreieck dem Gehirn folgt. Wenn die Batterie aus ist, bleibt der Motor still.
Ohne Energie bewegt sich nichts. Tippe Batterie, um Strom zu geben. Übungsrätsel, die nach der Batterie fragen, starten ohne Strom, damit du den Unterschied spürst.
Das ist kein Bausatzkurs, kein Schaltplan und keine Wegsuche. Du siehst keine Akkutypen, Motortreiber oder Irrgartensuche. Diese Wörter gehören später. Die Aufgabe heute ist, die Teile zu benennen.
Die nächsten Übungen in dieser Gruppe. Alles läuft in deinem Browser.
Es ist ein tabletfreundliches Benennlabor auf demselben 7-mal-7-Raster wie Sinne. Du tippst vier Teile: Sensor, Gehirn, Motor und Batterie. Der Sensor zeigt Bumper, Licht und Distanz. Das Gehirn wählt links drehen, wenn eine Wand voraus liegt, oder vorwärts, wenn der Weg frei ist. Der Motor bewegt das Dreieck wirklich. Die Batterie gibt Strom, damit der Motor arbeiten kann. Erkunden lässt dich frei tippen. Üben fragt, welches Teil eine Aufgabe erledigt, mit acht eigenen Rätseln. Es gibt keinen Bausatz, kein Konto, und nichts wird hochgeladen.
Kinder behandeln einen Roboter oft als einen Klumpen, der einfach fährt. Die Teile zu benennen teilt diesen Klumpen. Wenn der Bumper aufleuchtet, ist das der Sensor. Wenn der Roboter drehen will, ist das das Gehirn. Wenn der Körper sich wirklich dreht, ist das der Motor. Wenn nichts passiert, ist vielleicht die Batterie aus. Diese vier Aufgaben machen späteres Programmieren und Bausätze weniger unheimlich, weil das Kind schon Wörter dafür hat. Ein Absatz kann das nicht zeigen. Dasselbe Raster zu tippen schon.
Der Sensor ist das schauende Teil. Bumper ist ja, wenn die nächste Zelle voraus eine Wand oder der Rand des Raums ist. Licht ist hell auf einer Lampe, dunkel auf einer dunklen Linie und dämmrig auf gewöhnlichem Boden. Distanz zählt leere Zellen voraus, von 0 bis 3. Wenn du Sensor tippst, markiert ein oranger Ring die Zelle voraus, damit du siehst, wohin er schaut. Der Sensor bewegt den Roboter nicht. Er berichtet nur, was da ist.
Das Gehirn ist das wählende Teil. Es liest den Bumper und wählt dann einen nächsten Schritt. Wenn Bumper ja ist, wählt es links drehen. Wenn Bumper nein ist, wählt es vorwärts. Diese Regel ist absichtlich klein, damit ein Kind zusehen kann. Es ist keine Karte des ganzen Raums, kein kürzester Weg und keine Suche durch viele Routen. Das Gehirn kann wählen, auch wenn der Motor noch nicht bewegt hat.
Der Motor ist das tuende Teil. Er dreht oder rollt das Dreieck, damit der Körper dem folgt, was das Gehirn gewählt hat. Tippe Los, um einen Schritt zu sehen. Die Batterie ist die Energie. Wenn die Batterie aus ist, tut der Motor nichts Nützliches, auch wenn das Gehirn schon einen Schritt gewählt hat. Übungsrätsel, die nach der Batterie fragen, starten ohne Strom, damit du den Unterschied spürst. In Erkunden schaltet das Tippen auf Batterie den Strom ein.
Sinne ist Fahrstunde: du steuerst mit Vorwärts, Links drehen und Rechts drehen, beobachtest drei Sensoren und führst eine Liste mit sechs Schritten aus. Teile ist Benennstunde: du tippst Sensor, Gehirn, Motor und Batterie an demselben Roboter. Du siehst weiterhin Bumper, Licht und Distanz, aber die Aufgabe ist, ein Teil einer Aufgabe zuzuordnen, nicht einen Stern zu erreichen. Beide Labore bleiben auf einem 7-mal-7-Raster. Denken und Handeln kommen später auf dem Robotik-Hub.
Vier Teile reichen für eine erste Stunde. Sensor, Gehirn, Motor und Batterie decken schauen, wählen, tun und Energie ab. Extra-Hardwarewörter (Akkuchemie, Motortreiber, Impulssteuerung) und Extra-Denkwörter (Irrgartensuche, kürzester Weg) gehören später dazu, wenn die Namen leicht sitzen. Dieses Labor bleibt bei Kinderwörtern, damit Eltern und Kind über den Roboter sprechen können, ohne ein Glossar.
Gelöste Teile-Rätsel liegen lokal in diesem Browser unter einem Justools-Schlüssel, getrennt von Sinne. Es gibt kein Konto und nichts geht an einen Server. Das Löschen der Websitedaten auf dem Gerät setzt die Liste zurück. Du kannst den Fortschritt auch im Üben-Feld zurücksetzen.
Läuft in deinem Browser. Der Rätselfortschritt bleibt auf diesem Gerät.